Rollstuhlsport macht Schule
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Die Ferien sind zu Ende, es ist Nachmittag, der erste Schultag nach den Sommerferien. Doch für unsere neuen 5. Klassen beginnt der Schultag dieses Mal erst 15:00 Uhr. 50 sichtbar aufgeregte Kinder stehen vor der Johanneskirche in Barby. Denn sie haben gleich ihren großen Auftritt vor ihren mit angereisten Verwandten und Bekannten, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Die Pfarrerin Frau Rotermund-Flade ging um 15:00 Uhr voran, dahinter folgten die beiden neuen Klassenleitungen, Herr Knabe für die Klasse 5a und Frau Wysocka für die neue 5b. Die Kinder folgten, während ihnen zu ehren die Gemeinde sich von ihren Plätzen erhoben hatte. In der Kirche wurden sie vom Gesangsduo Kathrina Diessner und Louisa Koch musikalisch begleitet.
Die Gemeinde wurde von der Schulleiterin Frau Wysocka und der Pfarrerin Frau Rotermund-Flade begrüßt. In der Predigt nahm Frau Rotermund-Flade bezug auf den Leitvers aus Epheser 4.3: „Und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens.“
Nach der Einsegnung der Kinder haben sie sich einzeln in das Klassenschild eingeklebt, der einen Kreis aus bunten Figuren bildete. Dazu gab es ein Gewürzregal mit den Zutaten für eine gute funktionierende Klasse, wie Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft, Toleranz usw.
Begrüßt wurden auch unser neuer Kollege für Technik, Mario Kuhn und die neue FSJ-Kraft in Großmühlingen, Nelly Fischer. Anschließend wurden alle Lehrkräfte in das neue Schuljahr eingesegnet.
Abschließend gab es noch ein Segenslied, dieses begleitete auch Frau Strandt neben Kathrina und Louisa.
Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als allen einen guten Start ins neue Schuljahr zu wünschen, der gleich mit den Kennenlerntagen vom 24.-26. August in Löderburg beginnen wird - Viel Spaß dabei.
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So schnell verging wieder die Schulzeit, bevor es in die Prüfungsphase geht, ist es an unserer Schule Tradition, dass die 10. Klassen die Schulgeschäfte übernehmen und statt Unterricht eine Party veranstalten. Dabei werden Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler ordentlich angemalt, Spiele gespielt und die Lehrkräfte zu Spielen eingeladen.
So sollte auch dieses Jahr der letzte Schultag enden, doch dann: lange Gesichter! Das Wetter machte den 10. Klassen einen ordentlichen Strich durch die Rechnung.. Die Lösung kam prompt von der Schulleiterin Frau Wysocka: Alle in die Aula und ab geht die Party!
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern eine erfolgreiche Prüfungszeit.
M. Funk
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Am 11. Mai 2026 machten sich die Klassensprecher/-innen der 5. bis 9. Klassen der Christlichen Sekundarschule Gnadau gemeinsam mit ihren Stellvertreter/-innen auf den Weg nach Haldensleben. Begleitet wurden sie von mir als FSJlerin und von unserer Pädagogischen Mitarbeiterin Frau Ohlmeyer. Ziel des Ausflugs war die Evangelische Sekundarschule Haldensleben, wo wir einen kompakten Fitnessspielplatz kennenlernen durften. Hintergrund dieses Besuchs war die Überlegung ein ähnliches Bewegungsangebot möglicherweise auch an unserer Schule zu schaffen. Besonders spannend war die Führung durch Diplom-Ingenieur Alexander Germer, der uns das Konzept und die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der Anlage vorstellte. Mit viel Begeisterung zeigte er zahlreiche Übungen direkt an den Geräten und lud die Schüler/-innen zum Mitmachen ein. Anschließend konnten die Kinder ihr Können bei einer kleinen Challenge unter Beweis stellen. Eine Belohnung gab es natürlich auch. Nach den sportlichen Aktivitäten sorgte die Schule mit einer kleinen Stärkung für neue Energie. Mit vielen neuen Eindrücken, Ideen und großer Begeisterung traten wir schließlich die Heimreise an.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Germer und der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben für den freundlichen Empfang und den erlebnisreichen Tag!
Freya Kräuter (FSJ)
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Am 4. Juni 2026 fand an unserer Christlichen Sekundarschule Gnadau ein ganz besonderes Musikprojekt statt. Als FSJlerin durfte ich mit unserer Pädagogischen
Mitarbeiterin Frau Ohlmeyer und einigen Lehrer/-innen diesen spannenden Tag begleiten und miterleben, wie viel Freude Musik und gemeinsames Musizieren bereiten können. Durchgeführt wurde das Projekt vom erfahrenen Cajon-Profi Matthias Philipzen. Zu Beginn erhielten die Kinder interessante Einblicke in die Geschichte und Herkunft des Cajons. Anschließend zeigte Matthias Philipzen auf abwechslungsreiche Weise, wie aus Sprache Bewegung und Rhythmus entstehen können. Die Schüler/-innen lernten verschiedene Schlagtechniken kennen und übten grundlegende Rhythmen anhand von Basisübungen zur Rhythmuslehre.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Bodypercussion, bei der der eigene Körper als Instrument genutzt wird. Darüber hinaus gab es viele weitere praktische Übungen, bei denen die Kinder aktiv mitmachen konnten. Ziel des Kurses war es, gemeinsam einen Rhythmus mit der Klasse zu erzeugen, Lieder mit dem Cajon zu begleiten und das Cajon sinnvoll in einem Ensemble einzubinden. Dabei wurden auch bereits vorhandene Percussioninstrumente genutzt und in das gemeinsame Musizieren integriert. Besonders beeindruckend war die Begeisterung der Schüler/- innen. Sie machten vonnfang bis Ende motiviert und engagiert mit, probierten Neues aus und hatten dabei sichtbar viel Spaß. Das Cajon-Projekt war für alle Beteiligten eine wertvolle und bereichernde Erfahrung. Es zeigte eindrucksvoll, wie Musik Menschen verbindet. Ein herzliches Dankeschön an Matthias Philipzen für diesen inspirierenden Projekttag!
Freya Kräuter (FSJ)
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Ein erlebnisreicher und lehrreicher Tag erwartete die Schülerinnen und Schüler der 7a und 7b im Umweltzentrum Ronney. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur das Thema Umwelt, sondern vor allem auch das Miteinander innerhalb der Klassengemeinschaft.
Im Rahmen einer teambildenden Maßnahme verbrachten die Jugendlichen einen ganzen Tag in der Natur. Ein besonderes Highlight war die klassenweise durchgeführte Umweltrallye. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen rund um Natur und Umwelt unter Beweis stellen und gleichzeitig ihre Teamfähigkeit stärken. Nur durch gute Zusammenarbeit und Kommunikation gelang es den Gruppen, die verschiedenen Aufgaben erfolgreich zu lösen.
Ergänzt wurde die Rallye durch abwechslungsreiche Gruppenübungen, bei denen Zusammenhalt, Vertrauen und gemeinsames Handeln im Vordergrund standen. Die Schülerinnen und Schüler mussten Herausforderungen meistern, die nur als Team zu bewältigen waren – eine wertvolle Erfahrung, die das Gemeinschaftsgefühl nachhaltig gestärkt hat.
Der Tag im Umweltzentrum Ronney hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Kooperation, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Gleichzeitig wurde das Bewusstsein für Umwelt und Natur geschärft – eine gelungene Kombination aus Lernen und Erleben.
Ein rundum erfolgreicher Ausflug, der allen Beteiligten sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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Projekt in der Klasse 7a 08.04.2026
Klasse 7b 10.04.2026
Thema: Trendgetränke - Was Ist drin, Was ist Dran ?
Eine Mitarbeiterin aus der Verbraucherzentrale Magdeburg, Frau Blamberg, hat die Schüler in einem interessanten Workshop über neue Trendgetränke informiert.
An 5 Stationen setzten sich die Schüler mit den trendigen Drinks auf unterschiedlichste Weise auseinander.
Die Schüler nahmen die Zutaten und Inhaltsstoffe kritisch unter die Lupe. Sie setzten sich mit Werbestrategien auseinander, reflektierten ihr eigenes Konsumverhalten und bereiteten selbst Getränke zu.
I. Ohlmeyer
päd. Mitarbeiterin
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Die Klassen 6A und 6b besuchten am Mittwoch den 08.04.2026 das Kino in Barby. Wir sahen die Verfilmung des Kinderbuchklassikers „Das fliegende Klassenzimmer" von Erich Kästner von 1954 in schwarzweiß. Dieses Buch wird als Ganzschrift im Deutschunterricht gelesen. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, Respekt und Anstand - Themen, die auch in der heutigen Zeit nicht zu vernachlässigen sind. Das fanden auch die Kinder, die auch in schwarz-weiß die Message verstanden hatten.
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Am 09.04.2026 für die Klasse 7a und am 10.04.2026 für die Klasse 7b drehte sich alles um ein wichtiges Thema: „Stark gegen Mobbing“. In einem abwechslungsreichen Projekttag wurden die Schülerinnen und Schüler aktiv in das Geschehen eingebunden.
Durch praktische Übungen aus dem Krav Maga, Rollenspiele und offene Gespräche konnten die Jugendlichen unterschiedliche Gewaltsituationen besser verstehen und ihre eigene Rolle darin reflektieren. Besonders im Fokus standen dabei Strategien zur Selbstbehauptung: Wie trete ich selbstbewusst auf? Wie kann ich klare Grenzen setzen?
Auch praktische Elemente kamen nicht zu kurz: Die Schülerinnen und Schüler lernten einfache Techniken der Selbstverteidigung kennen und probierten diese direkt am Partner oder an Polstern aus. Das sorgte nicht nur für Bewegung, sondern auch für viele Aha-Momente.
Der Projekttag hat gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Respekt und ein starkes Auftreten im Alltag sind – und hat die Klassen darin bestärkt, füreinander einzustehen.
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