Wirtschaftsunterricht hautnah

 

Am Mittwoch dem 16.06.2017 fuhren unsere beiden siebten Klassen im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts in den Betrieb "Doppstadt" nach Calbe. Im zweifachen Durchgang wurden unsere Klassen am Werktor begrüßt und erkundeten nach einer kurzen Belehrung den Betrieb. Nach wirtschaftswichtigen Kriterien erfuhren die Klassen aus erster Hand, wie man einen Betrieb führt, welche Kriterien zu einer Standortwahl gehören, warum es wichtig ist, als Betrieb mit ortsansässigen Strukturen wie Politik, Bevölkerung, der Umwelt usw. zusammenzuarbeiten.

 

Weiterhin erkundeten unsere Siebtklässler die unterschiedlichen Bereiche des Betriebes, von der Personalabteilung, über die Produktion, die Lehrwerkstätten bis hin zum Lager In diesem praxisnahem Lehr- und Anschauungsunterricht konnten die Schülerinnen und Schüler vor Ort erfahren, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit man in diesem Betrieb eine Lehre zum Industriemechaniker oder zum Industriemechatroniker beginnen kann. Im Gespräch mit Auszubildenden erfuhren unsere Kundschafter, wie es ist, wenn man Lehrling eines Betriebes ist und erfuhren einen kleinen Einblick darin, was sie nach ihrer Schulzeit in unserem Schulstandort erwarten wird. Abgerundet wurde der Tag mit einer Vorführung eines Produktes, was die Kinder wirklich in großes Staunen versetzt hat.

 

Auch im nächsten Jahr wollen wir gemeinsam mit der Firma "Doppstadt Calbe GmbH" diese Zusammenarbeit nicht nur fortsetzen sondern in den Bereichen Technik und Physik vertiefen. (fu)

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Aktuelles

Informationen zu der 17. EDVO des LSA

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Gäste,

wir möchten darauf hinweisen, dass ab dem 04.04.2022 das Tragen eines medizinischen Mund- Naseschutzes auf dem Schulgelände nicht mehr verpflichtend ist. Die Testung alle zwei Tage bleibt vorerst bestehen und wird nach den Osterferien am Dienstag (19.04.2022) und Donnerstag (21.04.2022) durchgeführt.

Krieg in Europa

 

Liebe Gäste,

wir als evangelische Einrichtung haben mit großem Bedauern den Kriegsausbruch in der Ukraine verfolgt. Unser Kollegium ist sehr bestürzt, da auch wir Kolleginnen und Kollegen unter uns haben, die ihre Wurzeln in diesem großartigen Land haben, welches heute von Russland angegriffen wurde. Umso mehr stehen wir beieinander und beten für die Millionen Betroffenen dieses völkerrechtswidrigen Überfalls auf eine legitime und anerkannte Nation. Gemeinsam beten wir für die Opfer dieser politischen Umstände und schließen uns den Worten des EKD-Friedensbeauftragten an.

"Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar." (Ps 23,6)