Auch wenn der Himmel weinte – vielleicht waren es ja Freudentränen – vergaßen wohl in der Kirche dann doch alle das Wetter. Feucht wurde es zeitweise auch drinnen, denn so manch eine Träne floss vor Rührung. Unter dem Motto  „Die Stars von morgen“ schritten unsere jungen Leute über den roten Teppich, verabschiedeten sich symbolisch von der Kindheit, indem sie ihre Kuscheltiere der Kirche überließen. Feierlich trat jeder für sich vor die Gemeinde, um seinen Segensspruch und die Zukunftswünsche vorzutragen – eine tolle Leistung; manch einem Erwachsenen wäre vor so vielen Menschen sicher auch mulmig. Dank wunderbarer Gesangsbeiträge von Kathrina Diessner & Louisa Koch waren diese Gottesdienste ein echter Genuss. Und was kann es noch besser machen? Das fragten sich wohl auch die Eltern der jeweiligen Klassen. Das Ergebnis war einfach nur klasse! So sang ein Vater (der rein zufällig Künstler ist und eine eigene Band hat) für die Jugendlichen und in der anderen Klasse überraschten die Eltern mit nun einem eigenen Stern für die Klasse. Inzwischen eine schöne Tradition – das Segnungslied kam wieder aus der Feder unserer tollen Musiklehrerin Frau Strandt. Dank natürlich auch unserem Superintendenten, Herrn Porzelle, dessen Worte wie immer unsere Jugendlichen erreichten. Trotz Coronabedingungen und trotz einer halbjährigen Verspätung – alle Beteiligten sehen jetzt zufrieden und glücklich auf diese Segensfeiern zurück, zu dessen Gelingen auch ganz besonders Herr Funk als verantwortlicher Lehrer und die Klassenleiterinnen Frau Zoitke und Frau Redöhl beigetragen haben.

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Aktuelles

Informationen zu der 17. EDVO des LSA

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Gäste,

wir möchten darauf hinweisen, dass ab dem 04.04.2022 das Tragen eines medizinischen Mund- Naseschutzes auf dem Schulgelände nicht mehr verpflichtend ist. Die Testung alle zwei Tage bleibt vorerst bestehen und wird nach den Osterferien am Dienstag (19.04.2022) und Donnerstag (21.04.2022) durchgeführt.

Krieg in Europa

 

Liebe Gäste,

wir als evangelische Einrichtung haben mit großem Bedauern den Kriegsausbruch in der Ukraine verfolgt. Unser Kollegium ist sehr bestürzt, da auch wir Kolleginnen und Kollegen unter uns haben, die ihre Wurzeln in diesem großartigen Land haben, welches heute von Russland angegriffen wurde. Umso mehr stehen wir beieinander und beten für die Millionen Betroffenen dieses völkerrechtswidrigen Überfalls auf eine legitime und anerkannte Nation. Gemeinsam beten wir für die Opfer dieser politischen Umstände und schließen uns den Worten des EKD-Friedensbeauftragten an.

"Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar." (Ps 23,6)